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 Weit angereiste Hilfe
Das Akta Lakota Museum & Kulturzentrum in Chamberlain, Süd Dakota begrüßt den Frankfurter Ethnologen Dr. Markus Lindner als Gast. Lindner wird sechs Wochen im Museum verbringen und sich mit den zur Sammlung des Museums gehörenden Lakota-, Dakota- und Nakota-Artefakten und der modernen Kunst dieser Volksgruppen befassen. Möglich gemacht wird der Aufenthalt durch das St. Josefs Indianer Hilfswerk.
“Akta Lakota bedeutet, das Volk der Lakota zu achten”, erklärt Lindner. “Die Mission des Museums besteht darin, das künstlerische Erbe der Lakota und ihre Gegenwartskunst zu bewahren und zu fördern. Um den Menschen, die die Kunstwerke dieser Sammlung erschaffen haben, die ihnen gebührende Ehre zu erweisen, müssen wir bei der Bewahrung, Restaurierung und Ausstellung dieser Gegenstände unser Bestes geben.”
Lesen Sie mehr über die Arbeit Lindners am Akta Lakota Museum.
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 St. Josefs beherbergt deutsche Besucher
Im Rahmen eines Schüleraustauschs mit ihrer deutschen Partnerschule in Handrup beherbergte die St. Josefs Indianer Schule kürzlich drei Gymnasiasten und deren Reisebegleiter in Süd Dakota.
Zuvor waren zwei Schüler der St. Josefs Indianer Schule im Gymnasium Leonium zu Gast, das ebenfalls vom Orden der Herz-Jesu-Priester gegründet wurde.
Während dieser Besuche nutzen die Schüler die Zeit, um einander kennen zu lernen und den Gästen ihre Lebensweise und ihr Land vorzustellen.
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