St. Josefs beherbergt deutsche Besucher
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Kyle lässt sich mit Uta fotografieren, die zurzeit an der St. Josefs Indianer Schule Musik unterrichtet. Uta besuchte St. Josefs erstmals im September 2006 mit einer Gruppe von Lehrern des Gymnasiums Leonium und wird noch den ganzen Dezember 2007 über an St. Josefs unterrichten. |
Schüler und Mitarbeiter der St. Josefs Indianer Schule beherbergten im Oktober Besucher aus Handrup, Deutschland, auf ihrem Campus in Chamberlain in Süd Dakota. Die Gäste waren Schüler des Gymnasiums Leonium, der Partnerschule von St. Josefs. Die Gruppe wurde von Peter, einem Lehrer am Gymnasium Leonium, und seinem Sohn Jakob begleitet.
„Es ist wunderbar, die Gastfreundschaft erwidern zu können, die unseren Schülern diesen Sommer zuteilgeworden ist“, sagte Maija, die diesen Sommer zwei Schüler der St. Josefs Indianer Schule, Kyle und Bethany, auf deren Deutschlandreise begleitete.
Durch den Aufbau einer Beziehung mit ihrer Partnerschule half St. Josefs den Schülern, Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln. Dies ist besonders wichtig, da die St. Josefs Indianer Schule vom deutschen Orden der Herz-Jesu-Priester gegründet wurde.
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Kyle und Bethany konnten viel Zeit mit gleichaltrigen Schülern verbringen, als sie das Gymnasium in Deutschland besuchten. Genau so die Deutschen, die mit den Highschool-Schülern deren Zuhause besuchten und gemeinsame Aktivitäten unternahmen. |
Im Rahmen ihres Besuchs in Süd Dakota verbrachten die deutschen Gäste einige Tage in den Black Hills und besuchten dort unter anderem das Journey Museum, den Mount Rushmore und das Crazy Horse Memorial. Außerdem nahmen sie neben vielen anderen Aktivitäten auch an einem Powwow, einem indianischen Fest, teil.
Vor Ort besuchte die Gruppe das Akta Lakota Museum & Cultural Center, die Hall of Fame von South Dakota sowie die Reservate Crow Creek und Lower Brule.
„Neben den vielfältigen Besichtigungen konnten die Besucher viel Zeit mit unseren Highschool-Schülern verbringen“, sagte Shana, Rektorin der St. Josefs Indianer Schule und Leiterin des Hilfsdienstes der Schule. „Bei dieser Gelegenheit konnten die Schüler aus beiden Ländern eine Vorstellung vom jeweils anderen Land und seiner Kultur gewinnen, was eine unbezahlbare Erfahrung ist.“